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Verkehrsrechtsschutz

Für wen lohnt sich eine Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, sollte eine Verkehrsrechtsschutzversicherung ins Auge fassen. Denn die Wahrscheinlichkeit in einen Unfall mit anschließendem Rechtsstreit verwickelt zu werden ist bei Vielfahrern relativ hoch. Und die Frage, wer bei einem Unfall die Schuld trägt wird vor Gericht sehr schnell teuer. Die Kosten für die Anwälte, das Verfahren, die Zeugen und die Gutachter können rasch die Grenze von etlichen Zehntausend Euro erreichen.

Welche Risiken sichert eine Verkehrsrechtsschutzversicherung ab?

Die Verkehrsrechtsschutzversicherung umfasst standardmäßig die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen und den juristische Streitigkeiten aus Verträgen, die im Zusammenhang mit dem Fahrzeug stehen. Des Weiteren wird die Verteidigung in Strafverfahren bei Straftaten im Straßenverkehr geleistet, die Verteidigung bei Bußgeldverfahren und die Verkehrsangelegenheiten vor den Behörden und Gerichten, zum Beispiel im Falle des Entzugs der Fahrerlaubnis.

Ausgeschlossen im Versicherungsvertrag sind Leistungen bei vorsätzlich begangenen Straftaten im Verkehr sowie Verstöße gegen das Park- und Halterecht. Auch die Streitigkeiten mit der eigenen Rechtsschutzversicherung werden nicht von der Verkehrsrechtsschutzversicherung getragen.

Immense Preisunterschiede bei den Anbietern für Verkehrsrechtsschutzpolicen

Direct Line VerkehrsrechtsschutzBei der Entscheidungsfindung und Auswahl der passenden Rechtsschutzversicherung sind die Tests von Stiftung Warentest oder Finanztest immer eine Fundgrube für seriöse Informationen. In diesen unabhängigen Medien nehmen versierte Fachleute das Preis- Leistungsverhältnis genau unter die Lupe.

Mit einem Finanzcheck dieser Zeitschriften lässt es sich sinnvoll sparen ohne auf einen umfassenden Versicherungsschutz zu verzichten. Übrigens stuft das Magazin Finanztest die Verkehrsrechtsschutzpolice als eine empfehlenswerte aber nicht zwingend unentbehrliche Versicherung ein.

Finanztest rät dem Verbraucher zunächst nur auf den Preis der Versicherung zu achten. Denn gerade dort liegen die wirklichen Unterschiede zwischen den einzelnen Versicherern. Auch im Rechtsschutzbereich liegen die Direktversicherer vorne. Und wer sich vor dem Vertragsabschluss umfassend informiert hat, kann sich ohne Bedenken bei diesen Anbietern gegen Verkehrsrechtsschutzstreitigkeiten versichern lassen.

Vor dem Abschluss eines Vertrages sollte auch unbedingt auf die maximale Deckungssumme geachtet werden. Manche Anbieter sind da etwas zu sparsam in ihrem eigenen Sinne und bieten nur eine maximale Deckungshöhe von 100.000 Euro an. Der optimale Deckungsschutz liegt jedoch zwischen 150.000 und 250.000 Euro.

Die drei wichtigsten Vertragsmodelle

Nur der Versicherungsnehmer ist beim Modell des Fahrerrechtsschutzes geschützt. Also das ideale Angebot für Singles, die viel auf der Straße unterwegs sind. Etwas kostenintensiver aber auch umfassender ist der fahrzeugbezogene Verkehrsrechtsschutz. Das Fahrzeug auf welches sich diese Versicherung bezieht muss nicht unbedingt das Eigentum des Versicherten sein. Am tiefsten muss der Versicherte für den kombinierten Verkehrsrechtsschutz in die Tasche greifen. Dafür sind in diesem Modell aber auch alle Familienmitglieder rundum rechtsschutzversichert, egal in welchem Fahrzeug sie fahren.

Günstige Verkehrsrechtsschutzversicherung finden

Bei der Suche nach einem günstigen Verkehrsrechtsschutz hilft Ihnen unser Versicherungsvergleich, den wir Ihnen in Zusammenarbeit mit der Finanzen.de AG anbieten, welche auch die Versicherungsvermittlung übernimmt.